Ereignisse - 2029 bis 2035 - Die dicken Sieben
| Veröffentlicht: |
15.03.2026 |
Ich kann mich noch gut erinnern, wie damals die Cassini-Raumsonde am Saturn ankam. Nach laaanger Reise, endlich ging es los, Bilder im Überfluss, über Jahre, und eine Landung auf Titan als kleines Sahnehäubchen oben drauf.
Bei New Horizons dasselbe, eine spannende Woche ob der Vorbeiflug gelingt, und danach über Monate neue Bilder und Erkenntnisse. Ähnlich war es mit Mars Pathfinder, Opportunity, Spirit, Curiosity, Perseverance und Ingenuity, Dawn.
Doch diese
richtig dicken Dinger, die einen wirklich umhauen und jahrelang erfreuen, sind eher selten.
Daher können wir von Glück reden, das ab dem Jahr 2029 ein Monster-Event nach dem anderen stattfindet. Drei Orbiter sind bereits unterwegs (Stand März 2026), ein Lander ist im Bau, ein doppel und ein dreifach-Paket wird vorbereitet, und ganz nebenbei nähert sich - als tausende Tonnen schweres Sahnehäubchen - das größte Teleskop der Welt seiner Vollendung.
Diese Projekte sollen hier vorgestellt werden, damit man sich abseits von politischem Ärger auf herrliche Weltraum-Zeiten ab Frühjahr 2029 freuen kann. Ich werde ungern drei Jahre älter - diesmal kann ich es kaum erwarten.
Alle Angaben sind ohne Gewähr. Besonders der Trump-Faktor ist ziemlich unberechenbar, daher kann es bei Projekten der NASA durchaus zu Veränderungen, Verschiebungen oder Streichungen kommen.
Zum Teil kann nachverfolgt werden, wo sich die einzelnen Sonden derzeit in unserem Sonnensystem aufhalten, siehe dafür meine Extra-Seite
Where Is.
2029 - Apophis

Ramses + Cubesats
Lange Zeit als Weltuntergangs-Asteroid angekündigt, wird der 450 Meter große Brocken
Apophis sehr nah aber harmlos an der Erde vorbeifliegen.
Am Freitag den 13. April um 21:46 Uhr UTC ist es so weit, in nur 31.600 Kilometern von der Erdoberfläche entfernt, unterhalb der Umlaufbahnen geostationärer Satelliten. Dabei ist er mit einer Helligkeit von
mag 3 mit bloßem Auge sichtbar, ein sehr seltenes Ereignis.
Abgesehen von mehreren Dutzend erdgebundenen Teleskopen werden gleich zwei Raumsonden das Geschehen aus der Nähe betrachten. Die europäische Sonde
Ramses wird im April 2028 starten, Apophis noch vor dem Vorbeiflug im Februar 2029 erreichen und Vorher-Nachher-Aufnahmen anfertigen. Die NASA-Sonde
Osiris-APEX, die bereits den 550 Meter großen Asteroiden
Bennu ausgiebig bis in den Zentimeterbereich untersucht hat, schwenkt kurz nach dem Vorbeiflug in eine Umlaufbahn ein. Osiris-APEX könnte dem trump'schen Rotstift zum Opfer fallen, versucht hat er es bereits, aber die Sonde ist ja eigentlich schon auf dem Weg.
Besteht Apophis wie
Bennu aus einer Ansammlung von Geröll und Staub, die nur von ihrer sehr geringen Anziehungskraft lose zusammengehalten werden, könnte er sich durch das Gravitationsfeld der Erde
durchaus verändern. Er wird sich nicht auflösen und nicht explodieren, doch möglicherweise verschieben sich große Brocken, sodas er nach dem Vorbeiflug anders aussieht als vorher. Vielleicht entsteht sogar eine Staubwolke, die ihn noch heller erscheinen lässt.
Oder ein bekloppter Russe/Chinese nutzt die Gelegenheit zur Machtdemonstration und beschießt ihn mit einer Abfangrakete. Oder es gibt eine Kollision mit irdischem Weltraumschrott, von dem da oben wahrhaft genügend rumfliegt.
Selbst ohne düstere Prognosen hat das Ereignis das Potential, zwar weniger gewaltig aber ähnlich interessant zu werden wie der Einschlag von
SL-9 auf dem Jupiter. Oder der Felsen fliegt unverändert an der Erde vorbei und es tut sich nichts Aufregendes.
Niemand weiß, was passieren wird, lassen wir uns überraschen.
https://osirisrex.arizona.edu/osiris-apex
https://www.ramsesmission.space/
https://www.esa.int/.../Ramses_ESA_s_mission_to_asteroid_Apophis
https://en.wikipedia.org/wiki/OSIRIS-REx
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_(Raumsonde)
https://en.wikipedia.org/wiki/99942_Apophis#2029_close_approach
2029 - Psyche

© NASA/JPL-Caltech/ASU
Die Raumsonde
Psyche ist unterwegs zum
gleichnamigen Asteroiden, den sie mit Hilfe ihrer Ionentriebwerke im
August 2029 erreichen soll.
Während die meisten Asteroiden aus Stein und Fels bestehen, deuten bisherige Messungen bei Psyche auf einen sehr hohen Metall-Anteil. Eine Theorie besagt, es könnte sich um den
Metall-Kern eines Planeten handeln, dessen äußere Hüllen in der Frühphase unseres Sonnensystems bei einer Kollision mit einem ähnlich großen Himmelskörper weggesprengt wurden. Na das klingt doch mal interessant.
Ich erwarte keine glänzende Metallkugel mit Dellen anstatt Kratern. Doch wenn er anders aussieht als "normale" Asteroiden, wenn es für mich als Laien sichtbare Unterschiede gibt, wäre ich begeistert.
Als Beispiel sei
Ceres genannt, der mich im Jahr 2015 sehr überrascht hat. Ceres ist keine der üblichen Steinwüsten wie
Vesta oder gar unser Mond, sondern ein möglicherweise noch immer aktiver Kleinplanet, dessen Beobachtungen durch die Raumsonde
Dawn mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet haben.
Seit Mitte 2025 macht eine Treibstoffleitung Probleme und es musste auf eine redundante Leitung umgeschaltet werden. Ansonsten geht es der Sonde meines Wissens nach gut und sie ist auf dem Weg Richtung Ziel.
https://psyche.ssl.berkeley.edu/
https://de.wikipedia.org/wiki/Psyche_(Raumsonde)
https://de.wikipedia.org/wiki/(16)_Psyche
2030 - Europa Clipper
Der
Jupitermond Europa schafft es in meine persönliche Top-5 der interessantesten Objekte unseres Sonnensystem. Die 2024 gestartete NASA-Sonde
Europa-Clipper soll nun endlich und definitiv die Fragen beantworten, ob es unter der Eiskruste einen Ozean gibt, wie tief dieser ist, wie dick die Eiskruste darüber, und ob in dem Ozean womöglich Leben existieren
könnte. Die Sonde
Juno hat in den letzten Jahren ein paar wenige aktuelle Aufnahmen zur Erde gefunkt, doch die letzten hochauflösenden Bilder stammen von
Galileo aus den 90er Jahren.
Wegen der hohen Strahlenbelastung nahe des Jupiter wird der Clipper nicht in eine Europa-Umlaufbahn einschwenken, sondern während
fast 50 Vorbeiflügen Daten sammeln. Schnell rein in den Strahlungsgürtel, wissenschaftliche Daten aufnehmen, schnell wieder raus, in der Woche danach alle Daten zur Erde funken, und auf ein Neues. Die Ankunft im Jupiter-System ist für den
April 2030 geplant.
Leider ging der Clipper schon ein bisschen angeschossen auf die Reise. Kurz vor dem Start stellte man fest, das Teile der Stromversorgung nicht ganz so gut gegen die immense radioaktive Strahlung geschützt sind, wie sie es eigentlich sein sollten. Die NASA hat sich gegen den Austausch der Komponenten entschieden, denn dafür hätte man die Sonde fast komplett auseinandernehmen und den Start um mehrere Jahre verschieben müssen.
Es besteht daher die wage Möglichkeit, das die Sonde nach wenigen Vorbeiflügen schon den Geist aufgibt. Genauso gut kann sie aber wie viele andere Sonden weit länger durchhalten als geplant, hoffen wir auf das Beste. Ich wäre schon mit fünf Vorbeiflügen zufrieden, denn besser die fünf als gar keine oder erst Ende der 30er Jahre.
https://science.nasa.gov/mission/europa-clipper/mission-timeline/
https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_Clipper
https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_(Mond)
2030 - ELT
Viele Jahre gab es vom
Extremly Large Telescope (ELT) nicht mehr zu sehen als einen Berg. Irgendwann
fehlte dem Berg die Spitze, nochmal ein Jahr später gab es
ein Loch im Boden, wo mal die Spitze war. Erst seit 2023 sieht man langsam, das aus der schmutzigen Baustelle in den chilenischen Anden der Welt größtes Observatorium werden soll.
Die
ESO hat ein Video veröffentlicht, das einen
Drohnenflug durch die unfertigen Hallen zeigt und verdeutlicht, was für ein irre großes Teil das werden soll. Man darf dabei nicht vergessen: fast alle so massiv aussehenden Elemente im Video sind beweglich, teilweise auf den Milli- oder gar Mikrometer genau.
Sein "erstes" First Light ist für Ende 2029 vorgesehen, das "wissenschaftliche"
First Light Ende 2030, in regulären Betrieb geht es Anfang 2031. Dann werden wir sehen, was ein 39-Meter großer, aus 798 Segmenten bestehender Hauptspiegel kann. Bei den Ausmaßen frage ich mich oft, ob die Planer wirklich wissen, wodrauf sie sich eingelassen haben.
Kleiner Dämpfer vorweg: Echte Bilder von Exoplaneten, sei es auch nur mit 10x10 Pixeln, wird auch dieses Monstrum nicht aufnehmen können. Entdecken ja, Messungen der Atmosphäre auch ja, aber die Aufnahme von Bildern mit mehreren Pixeln Auflösung ist mit einem
so winzigen Teleskop leider nicht möglich.
https://elt.eso.org/about/timeline/
https://de.wikipedia.org/wiki/Extremely_Large_Telescope
2031 - Juice

© ESA
Lange Zeit hatte ich mir wenigstens einen Jupiter-Orbiter gewünscht, der die Monde bei Vorbeiflügen untersucht, nun ist nebst dem Clipper mit der euroäpischen Sonde
Juice gleich eine zweite unterwegs. Diese soll nach Einschwenken in die Jupiter-Umlaufbahn im
Jahr 2031 sogar in eine Umlaufbahn um
Ganymed einbremsen, letzteres allerdings erst
2034.
Auch Ganymed hat wahrscheinlich einen Ozean unter seiner eisigen Oberfläche, dessen Existenz Juice nachweisen kann. Bevor sie dazu ab 2034 Gelegenheit hat, wird sie Dutzende Male an verschiedenen Monden vorbeifliegen, diese und Jupiter selbst untersuchen.
Abgesehen von kleinen Schwierigkeiten, eine der stabförmigen Radar-Antennen konnte zuerst nicht ausgeklappt werden, ist die Sonde in sehr gutem Zustand und auf Kurs. Ein Jahr früher gestartet als der Clipper wird sie aufgrund mehrerer Gravity-Assists länger unterwegs sein und als zweite Sonde ankommen.
Hoffentlich besucht die ESA bis dahin einen PR-Kurs für Anfänger, ist nicht so geizig wie sonst und veröffentlicht mehr als nur ein Foto pro Woche. Wünschen würde ich mir natürlich die Freigabe der Rohbilder gleich nach Empfang auf der Erde, wie es bei Cassini der Fall war, aber wann darf ich mich schon mal was wünschen.
https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Juice
https://de.wikipedia.org/wiki/JUICE_(Raumsonde)
https://de.wikipedia.org/wiki/Ganymed_(Mond)
2032 - Venus

Venus-Orbiter Envision
© ESA
Erst wurde eine neue Mission zur
Venus angekündigt, dann zwei, dann drei, dann wieder nur eine und momentan sind wir wieder bei drei (Stand März 2026). Mit den Sonden
Venus-Express und
Akatsuki gab es in diesem Jahrtausend zwar schon Sonden, die mehrere Jahre die Venus untersucht haben, aber die letzten hochauflösenden Aufnahmen der Oberfläche stammen von
Magellan, Anfang der 90er Jahre.
Gelandet ist seit Mitte der 80er nichts mehr, gab nichtmal einen Versuch.
Ich kann mich nicht erinnern, das die ESA mal eine große Raumsonde angekündigt aber dann doch nicht verwirklicht hat, daher wird die europaische Sonde
EnVision ziemlich sicher ihre Reise antreten. Leider hat die ESA selbst auf dem kurzen Weg zur Venus noch einen Gravity-Assist gefunden, weshalb der Orbiter überdurchschnittlich lange unterwegs sein wird.
Starten soll EnVision im Mai 2032, in den
Orbit einbremsen im August 2033, und anschließend dauert das Aerobraking nochmal bis Anfang 2035. Erst dann kann richtig mit der wissenschaftlichen Arbeit begonnen werden, sofern das Startfenster wie geplant eingehalten wird. Die Wartezeit lohnt, denn mit 1,3 Tonnen Trockengewicht ist EnVision die schwerste aller Venussonden und hat entsprechend viele und hochauflösende Instrumente an Bord.

Davinci
© NASA/GSFC
Projektankündigungen der NASA müssen dank Donald mit Vorsicht genossen werden, doch vermutlich wird das Projekt
Davinci durchgeführt. Es besteht aus einer
Atmosphären-Sonde, die Messungen
während des Abstiegs bis runter auf die Oberfläche vornimmt, und einen Relay-Orbiter mit nur begrenzt wissenschaftlichem Nutzen. Als Lander ist die Atmosphären-Sonde nicht augelegt, sie soll nur
während des Sinkfluges Daten und Bilder aufnehmen, die direkt zum Orbiter übertragen werden. Möglicherweise überlebt sie die Landung und kann danach weitere 10-20 Minuten Daten senden. Start vermutlich 2031,
Landung 2032.
Der Orbiter
Veritas, ebenfalls von der NASA, ist der wackeligste unter den Wackelkandidaten. Ein kleinerer Orbiter als EnVision, doch beide Sonden waren von Anfang an darauf ausgelegt,
sich zu ergänzen. Leider gab es um Veritas ein ziemliches Hickhack in Sachen Finanzierung, weshalb sie anfangs als erstes starten sollte, dann als letztes, dann gar nicht, und nun scheinbar doch als letztes. Ich glaubs erst, wenn sie auf der Startrampe steht, derzeit geplant für 2032, Ankunft 2033.
Als Duo oder Trio könnten sie deutlich bessere und hochauflösendere Daten über die Venus sammeln als Venus-Express, Akagi und Magellan zusammen. Neue Radaraufnahmen von EnVision im Vergleich zu den alten von Magellan dürften Oberflächenveränderungen zu Tage fördern, und einen Venus-Lander mit modernen CCD-Chips an Bord gab es ohnehin noch nie.
https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Envision
https://science.nasa.gov/mission/veritas/
https://science.nasa.gov/mission/davinci/
https://de.wikipedia.org/wiki/EnVision_(Raumsonde)
https://de.wikipedia.org/wiki/VERITAS_(Raumsonde)
https://de.wikipedia.org/wiki/DAVINCI_(Raumsonde)
2034 - Dragonfly

© NASA/Johns Hopkins
APL/Steve Gribben
Das Finale der dicken Sieben läutet ohne jeden Zweifel
Dragonfly ein. Von einem Hitzeschild geschützt, soll der Oktokopter im Jahr
2034 in die Atmosphäre des Saturnmondes
Titan einbremsen, mit Fallschirmen weiter abgebremst, noch im Sinkflug abgekoppelt und seinen 8 Rotoren übergeben werden. Nach der Landung werden über eine Woche lang Daten zur Erde gesendet, anschließend eine neue Landestelle angeflogen und wieder eine Funk-Pause eingelegt.
Die NASA spricht ganz offiziell von Dutzenden Landestellen über hunderte Kilometer verteilt, die von Dragonfly innerhalb mehrerer Jahre angesteuert werden sollen. Ganz schön optimistische Vorstellung, denn ich bin schon froh, wenn mit der ersten Landung alles klappt. Diese Mission ist sicherlich eine der gewagtesten, die je probiert wurden, und mit über 3 Milliarden Dollar Kosten eine der teuersten.

Huygens-Sonde
© ESA
Start ist für 2028 vorgesehen und zur Zeit sieht es trotz Trump-Regierung aus, als würde das Projekt nach Plan verlaufen. Die Chancen stehen somit hoch, das Dragonfly das Thumbnail-Desaster der
Huygens-Sonde wieder wettmachen kann. Was war ich damals enttäuscht, als nach der Huygens-Landung 2005
die ersten Bilder reinkamen und ich dachte, warum veröffentlichen die nur verkleinerte Versionen?
Bis ich mir die Spezifikationen der Kameras durgelesen habe und feststellte,
160x256 Pixel war die höchste Auflösung und alle drei waren fest installiert, konnten nicht geschwenkt werden. Immerhin hat die ESA mittlerweile
alle Bilder in ein Video verwandelt, das sogar ziemlich gut aussieht.
https://dragonfly.jhuapl.edu/
https://de.wikipedia.org/wiki/Dragonfly_(Raumsonde)
https://de.wikipedia.org/wiki/Titan_(Mond)
2035 - Daten, Daten, Daten
Ab 2035 können wir uns zurücklehnen und den Sonden bei der Arbeit zuschauen. Die Projekte Europa-Clipper, Psyche und Davinci sind vermutlich schon beendet, doch EnVision, Dragonfly und Juice haben gerade erst richtig angefangen, während sich das ELT langsam auf ein Upgrade der Messinstrumente vorbereitet.
Geht alles gut, sind wir Ende 2035 um eine Menge hochinteressante Erkenntnisse reicher:
- was mit einem Asteroiden während eines nahen Vorbeifluges passiert
- ob der Metall-Asteroid Psyche sichtbar anders ist
- ob es auf/in Europa und Ganymed Ozeane gibt
- ob darin Leben denkbar ist
- wie dick die Eisdecke dadrüber ist
- wie stark sich deren Oberflächen seit Galileo verändert haben
- wie es auf Titan wirklich aussieht
- ob die Venus-Oberfläche seit Magellan sichtbare Veränderungen zeigt
- was in den Atmosphären von Exoplaneten los ist
- und vieles mehr
Vergessen wir nicht, neben diesen Monster-Events sind weitere Raumsonden und Teleskope geplant, deren Resultate ebenfalls hochinteressant werden. Um die kümmer ich mich später, da dürfte es im Laufe der nächsten Jahre noch einige Änderungen geben.
Da bleibt kaum Zeit, von den nächsten dicken Brocken ab 2040 zu träumen.